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Wirbelsäulenchirurgie

Mit rund 1.000 Eingriffen pro Jahr stellt die operative Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen einen wichtigen Schwerpunkt unserer Klinik dar. 

Der weitaus größte Anteil dieser Operationen wird mit minimal invasiven Techniken durchgeführt.  Beispielsweise können Operationen zur Entfernung eines Bandscheibenvorfalls in endoskopischer Technik erfolgen. Das mikrochirurgische Vorgehen ist bei allen Eingriffen die den Nervenkanal (Spinalkanal) betreffen Standard.

Behandelt werden in hoher Zahl Patienten mit Frakturen der Wirbelsäule. Hierbei kommt neben den konservativen Therapiemöglichkeiten, das gesamte Spektrum der modernen Traumachirurgie zum Einsatz.

Die interdisziplinäre Therapie von benignen und malignen Tumore der Wirbelsäule wird in der Neurochirurgischen Universitätsklinik seit Jahrzehnten nach etablierten und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen durchgeführt. Darüber hinaus werden regelmäßig komplexe Fälle bei Infektionen der Wirbelsäule versorgt.

Die Grundlage jeder nicht notfallmäßigen Behandlung basiert auf einer ausführlichen Untersuchung und Beratung in unserer Ambulanz. Es stehen vollumfänglich modernste Möglichkeiten der apparativen Diagnostik zur Verfügung.

Im Mittelpunkt der Behandlung steht die individuelle Lebenssituation jedes Patienten. Deshalb wird das Behandlungskonzept ausführlich mit dem Patienten besprochen und die Entscheidung für das weitere Vorgehen gemeinsam getroffen.

Für komplexe Wirbelsäulenerkrankungen wurde eine Spezialsprechstunde (LINK zu  Neurochirurgie Ambulanz) eingerichtet.