Stationen

Haus 21 EG

Geschäftsführender Oberarzt: Dr. Philipp Pilz

Im Erdgeschoss mit 22 Betten steht die neurologische Frührehabilitation von Patienten nach erlittenem Schlaganfall im Vordergrund, die durch ein eingespieltes therapeutisches Team (ärztlicher und pflegerischer Dienst, Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie, Neuropsychologie, Sozialdienst) erfolgt. Aber auch schwerer beeinträchtigte Patienten mit anderen neurologischen Erkrankungen werden hier versorgt. Alle Therapieräume, einschließlich Therapieküche und angegliedertem Therapiegarten, finden sich in Haus 21.

Haus 21 OG

Verantwortlicher Oberarzt: Timo Müller

Die 25 Betten umfassende Station beherbergt überwiegend gehfähige und in den Aktivitäten des täglichen Lebens weitgehend selbständige Patienten, die geringe pflegerische Hilfe bedürfen. Weitgehend alle Zimmer sind mit Nasszellen ausgestattet, die Mahlzeiten können im lichtdurchfluteten „Wintergarten“ eingenommen werden und die meisten Therapieräume befinden sich auf der Stationsebene. Versorgt werden hier zum einen diagnostische Fälle, d.h. Patienten mit neurologischen Erkrankungen, die einer meist nur wenige Tage dauernden Abklärung bedürfen, zum anderen Patienten mit akuten und chronischen Schmerzsyndromen, insbesondere aus dem Grenzbereich zwischen Neurologie, Neurochirurgie, Psychiatrie und Psychosomatik, die im Rahmen eines multimodalen Konzepts auch mehrere Wochen hinweg behandelt werden.

Pflegedienst

Pflegedienstleitung: Waltraud Majer

Haus 21

Hausleitung: Elke Fritz
Stationsleitung Haus 21 EG: Sandra Kutschera
Stationsleitung Haus 21 OG: Irene Beck

Die Behandlung und Versorgung von Patienten erfordert die integrative Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenpflegern und anderen Professionen im Gesundheitsbereich. Der Erfolg dieser interprofessionellen Teamarbeit wird nicht nur durch das Fachwissen der Teammitglieder, sondern auch durch deren Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen hinsichtlich der Zusammenarbeit im Team beeinflusst. 

Die interprofessionelle Zusammensetzung von Teams wird dabei als Merkmal der Teamdiversität verstanden, die als Chance zur besseren Patientenversorgung wahrgenommen werden muss, um genutzt werden zu können. Im Jahr 2013 versuchten wir über die Fortbildung unserer Mitarbeiter unserem eigenen Anspruch und dem der von uns betreuten Patienten und Patientinnen wie in den Vorjahren gerecht zu werden. Der Pflegedienst im Rehabilitationsbereich ist mit anspruchsvollen Aufgaben und Tätigkeiten betraut, welche über die der Krankenpflege auf anderen Pflegestationen hinausgehen. Diese zu meistern gelingt uns zum einen durch die in unserem Hause gelebte interprofessionelle Zusammenarbeit und zum anderen durch das hoch motivierte und qualifizierte Pflegepersonal.

Mit Hilfe gemeinsamer Besprechungen innerhalb der Pflege, durch Teamsitzungen mit den anderen an der Patientenversorgung beteiligten Berufsgruppen sowie in den von der Pflege für die Patienten angebotenen Gesprächskreisen stellen wir den Wissenstransfer, den Informationsfluss und die Transparenz unserer Arbeit sicher. Alle durchgeführten Maßnahmen unserer patientenorientierten Arbeit werden anhand der Leitlinien therapeutischer Pflege geplant, umgesetzt und dokumentiert.

Haus 22c

Stationsleitung: Gerhard Jordan, Andreas Diball

Die Schwerpunkte im Pflegekonzept liegen zum einen in der Lyse-Therapie und den neuroradiologischen Interventionen bei Schlaganfallpatienten, zum anderen weiterhin im Bereich der Basalen Stimulation, des Bobath-Konzepts sowie des Weaning-Konzepts bei langzeitbeatmeten Patienten. Außerdem erfolgt zweimal wöchentlich eine videoendoskopische Schluckdiagnostik.