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Die Geschichte der Neurologie im Bezirkskrankenhaus Günzburg
| 1970 | Eröffnung der Neurologischen Abteilung am Nervenkrankenhaus Günzburg unter Leitung von Professor Dr. Hans-Henning von Albert. |
| 1971 | Eröffnung der Neurochirurgischen Abteilung unter Leitung von Professor Dr. Klaus Schmidt. Damit konnten alle Disziplinen der Neurowissenschaften auf einem Gelände vereint werden, was in einem Bezirks- oder Landeskrankenhaus zu diesem Zeitpunkt einmalig in Deutschland war. |
| 1976 | Umbenennung des Nervenkrankenhauses in Bezirkskrankenhaus –Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Neurologie und Neurochirurgie – Akademisches Krankenhaus für die Universität Ulm. |
| 1984 | Eröffnung des Rehabilitationszentrums für Schlaganfallpatienten und Schädel-Hirnverletzte als eine der ersten derartigen Einrichtungen in Bayern. |
| 1996 | Übergabe der Leitung der Neurologie und des Rehabilitationszentrums an Professor Dr. Dr. Dipl.-Ing. Bernhard Widder. |
| 1997 | Beginn der Generalsanierung der neurologischen und neurochirurgischen Klinik mit Umzug der Stationen in verschiedene Interimsgebäude. |
| 1998 | - Anerkennung und Zertifizierung des Schlaganfallzentrums Günzburg durch das Bayerische Sozialministerium und die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft als „überregionale Stroke Unit“ und Pilotprojekt für die Schlaganfallversorgung im ländlichen Raum. - Einzug der zur Klinik gehörenden Berufsfachschule für Physiotherapie in ein neues Schulgebäude. |
| 1999 | Ausstattung der neurologischen Intensiv- und Überwachungsstation mit einem zentralen Monitoringsystem und neuen Beatmungsgeräten. |
| 2000 | - Umbenennung der Klinik in „Klinik für Neurologie und Neurologische Rehabilitation“ unter dem Klinikmotto „Akutversorgung und Rehabilitation unter einem Dach“. |
| 2001 | - Eröffnung des neurologisch-psychiatrischen Schlaflabors mit 2 polysomno-graphischen Untersuchungsplätzen. - Bundesschülertreffen der Berufsfachschule für Physiotherapie in Günzburg. |
| 2002 | Start einer vom Bundesforschungsministerium finanzierten Gemeinschaftsstudie von Neurologie und Neurochirurgie zu konservativ-operativen Therapie bei lum-balen Bandscheibenvorfällen (DISK-Studie) |
| 2003 | Nach Auszug der Neurochirurgie in ein neues Klinikgebäude Erweiterung der neurologischen Intensiv- und Überwachungsstation (Stroke Unit) auf 13 mit Monitoren ausgestattete Behandlungsplätze |
| 2004 | - BayernOnline-Preis der Bayerischen Staatsregierung für das TESS-Projekt |
| 2005 | - Eröffnung des unter neurologischer Leitung stehenden interdisziplinären Schmerzzentrums des BKH Günzburg - Start des von den schwäbischen Krankenkassen unterstützten TESS II-Projekts mit zusätzlicher neurologischer Konsiliartätigkeit vor Ort in 5 Kliniken im Allgäu und Donau-Ries |
| 2006 | - 10.000 Patienten innerhalb des TESS-Projekts neurologisch versorgt - Start des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts „Videobasiertes Telemedizin Informations-System“ (VITIS) in Zusam-menarbeit mit der Hochschule Ulm |
Stand 6/2007
© 2007 Bezirkskrankenhaus Günzburg
letzte Aktualisierung: 13.11.2007